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Polnisches Energiesparhaus

Herzlich Willkommen auf polnisches-energiesparhaus.de, einer Portalseite der Pab-Varioplan. Wir liefern für Sie günstige und hochwertige Energiesparhäuser aus unserem eigenem Werk in Polen! Wir bauen Ihr Energiesparhaus, damit Sie günstiger Wohnen können!

Was sind Energiesparhäuser eigentlich? Unter einem Energiesparhaus versteht man:

  • -> Niedrigenergiehaus
  • -> 3-Liter-Haus
  • -> Passivhaus
  • -> Nullenergiehaus

    Der Energiestandard eines Gebäudes beschreibt, wie groß der Energiebedarf des Hauses pro Quadratmeter Wohnfläche und Jahr ist, um ein behagliches, der Funktion entsprechendes Wohnklima herzustellen.
    Generell wird ein bestimmter Energiestandard durch bauliche Maßnahmen und Haustechnik erreicht. Das Nutzerverhalten hat keinen Einfluss auf den Standard, beeinflusst aber den wirklichen Verbrauch sehr stark.


    In der Bauwirtschaft gibt es eine Vielzahl von Energiestandards und Bezeichnungen. Diese sind bisher nicht durch Normen festgelegt. Es gibt aber übliche und allgemein anerkannte Standards, die sich durch Vorhandensein von Zertifizierungs- und Qualitätssicherungangeboten auszeichnen.

Bezeichnung

Anforderungen des Standards

Niedrigenergiehaus

Höchstgrenze 70 kWh/(m²a) Heizwärmebedarf nach der seit 1. Februar 2002 in Deutschland geltenden Energieeinsparverordnung (EnEV).

Passivhaus, Passivhäuser

Heizwärmebedarf weniger als 15 kWh/(m²a), Primärenergiebedarf inkl. Haushaltstrom unter 120 kWh/(m²a), der Flächenbezugswert ist die beheizte Wohnfläche. Der schweizer Minergie-P-Standard weicht leicht von den Anforderungen des Passivhauses ab.

Nullenergiehaus

Im Jahresmittel kein Netto-Energiebezug von außen.

KfW 40 Haus

Der Jahres-Primärenergiebedarf für Warmwasser und Heizung Qp" liegt bei weniger als 40 kWh/(m²a), der Flächenbezugswert ist die Gebäudenutzfläche. Bei KfW-40-Häusern muss der spezifische Transmissionswärmeverlust (HT´) immer mindestens 45 % unter dem in der Energieeinsparverordnung (EnEV) angegebenen Höchstwert liegen.

 

KfW 60 Haus

Der Jahres-Primärenergiebedarf für Warmwasser und Heizung Qp" liegt bei weniger als 60 kWh/(m²a), der Flächenbezugswert ist die Gebäudenutzfläche. Bei KfW-60-Häusern muss der spezifische Transmissionswärmeverlust (HT´) künftig – unabhängig von der Wahl der Heizungsanlage – immer mindestens 30 % unter dem in der Energieeinsparverordnung (EnEV) angegebenen Höchstwert liegen.

X-Liter-Häuser

Hier ist der Heizöl-Bedarf gemeint. Eine sehr konkrete und plakative, allerdings auch unpräzise Bezeichnung. Oft wird für Niedrigenergiehäuser als 3-Liter-Häuser geworben, dieser Wert ist aber nur mit sorgfältiger Planung und umfangreichen Maßnahmen zu erreichen. Ein Passivhaus (nach o.g. Standard) kommt im Jahr mit weniger als 1,5 l/(m²a) für die Heizung aus.

Anhaltswerte für Wohngebäude

  • Wohnhäuser aus den 1960er und 1970er Jahren benötigen etwa 300 kWh/(m²a).
  • Der Heizwärmebedarf der deutschen Wohnhäuser liegt zur Zeit (2002) durchschnittlich bei etwa 160 kWh/(m²a).
  • Die bis 31. Januar 2002 geltende Wärmeschutzverordnung (WSVO 95) Deutschlands schrieb für Neubauten einen Heizwärmebedarf von 54..100 kWh/(m²a) vor.

Die Sanierung eines Altbaus mit Passivhaus-Komponenten kann mit wirtschaftlichem Aufwand einen Heizwärmebedarf von 30 kWh/(m² a) erreichen (sog. Umbau zum "3-Liter-Haus").



Schauen Sie doch mal auf www.energiesparhaeuser.biz dort finden Sie noch 2 sehr interessante Grafiken die den Verbrauch der unterschiedlichen Standards verdeutlichen.

Wenn Sie nur Energie oder Stromanbieter vergleichen möchten, dann schauen Sie doch mal auf http://www.tarife-vergleichen.com.

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Polnisches Fertighaus